René Buthaud, Keramiker Frankreich

Traumhaft schöne Entwurfsgrafik, signiert ca 1922/23 des wohl berühmtesten französichen Keramikers, Rene‘ Buthand. Im Stil des Art Deco zeigt Buthaud hier wie perfekt er Farbe und Form komponiert. Hier haben wir eine seiner sehr seltenen Entwurfsgrafiken im Orginal, signiert

Von 1903 bis 1907 nahm René Buthaud an der École des Beaux-Arts in Bordeaux Unterricht, wo er bei dem Maler Paul Quinsac studierte. Darüber hinaus ist er Goldschmiedlehrling in einer Bordeaux-Werkstatt in der Rue de Grassi. Dann, von 1909 bis 1913, nahm er an der École des Beaux-Arts in

Grafik Rene Bouthaud
Grafik Rene Bouthaud

Paris Unterricht, wo er unter der Leitung des Malers Gabriel Ferrier arbeitete. Er studierte Malerei und Tiefdruck. Neben Größen wie Ernest Chaplet, Auguste Delaherche Jean Carriès Emile Lenoble Emile Decoeur oder Jean Mayodon René Buthaud war einer von Keramik Renovierer, die aus der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts und die Ränder der industriellen Produktion, haben sich wieder mit der handwerklichen Tradition der großen Keramik des Fernen Ostens und der muslimischen Welt verbunden. Seine keramische Arbeit besteht im wesentlichen aus Stannrohrfayen: ovale Tassen und Vasen, häufig mit Porträts oder weiblichen Figuren verziert, Statuen von Badenden. Aber René Buthaud beschränkt sich nicht auf Keramik: Er malt viel, auf sehr unterschiedlichen Medien. Er produziert Glas-unter-Glas wie den Triumph der Venus, ein Beispiel für ein uraltes Thema, überarbeitet2. Er entwarf und fertigte dekorative Mosaike an, wie etwa die des Innenhofs des städtischen Stadions von Bordeaux im Jahr 1937. Das Kunstgewerbemuseum in Bordeaux ehrt René Buthaud in einem seiner Räume und bewahrt rund 50 seiner Werke auf. Darunter sind Arbeiten aus den 1920er und 1930er Jahren, wie die afrikanische Vase, die ein Krokodil bei der Internationalen Kolonialausstellung 1931 in Paris zeigt.

Größe:   großes Postkartenformat

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