Jack Ink USA / Österreich

Mit Jack Ink USA und Österreich wurde im Jahre 2005 das Artist in Residence-Programm der Glashütte Valentin Eisch eröffnet.

Jack Ink, der seine künstlerische Laufbahn als Assistent des Gründers der Internationalen Studioglasbewegung Harvey K. Littleton begann, ist heute mit seinen Werken in allen bedeutenden Glasmuseen der Welt vertreten.

Der Träger des Bayerischen Staatspreises und des international bedeutenden Coburger Glaspreises lebt seit 1975 in Österreich. Er ist Gründer der „Studioglas-Gruppe-Österreich“ und leitet das „Glasstudio Franzensbad“. Das Glasmuseum Frauenau hat seinem Schaffen bereits mehrere Ausstellungen gewidmet. Zudem unterrichtet Jack Ink als Kursleiter der Internationalen Sommerakademie des Bild-Werk Frauenau regelmäßig junge Nachwuchstalente.

Anemonen, die er beim Tauchen entdeckt, Fächer- und Korbkorallen – Inspirationen für seine künstlerischen Arbeiten findet Jack Ink überall in der Natur. Ob es die Fuchsienblüten vor seinem Studio sind oder das prächtige Farbenspiel exotischer Flora und Fauna, seine Lebenswelt bietet ihm gestalterische Anregungen in Hülle und Fülle. Ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten künstlerischer Entfaltung durchmustert er mit akribischer Leidenschaft den schöpferischen Fundus der Natur bis ins kleinste Detail. Ihre Farben und Formen leuchten auf seinen Glasobjekten in hüttentechnischer Brillanz.

Offiziell eingeleitet wurde die erste „Artist in Residence“-Periode mit der Eröffnung der Ausstellung „Jack Ink – Nature into Glass“ am 11. Juni 2005 in der Galerie am Museum. Dauer der Ausstellung war 11. Juni bis 09. September 2005.

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